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Die Band Further Seems Forever stammt aus dem südlichen
Florida und hat jetzt ihr Debütalbum bei Tooth & Nail Records herausgebracht.
Etwas unscheinbar kommt die CD daher, und ich brauchte wirklich etwas
Zeit, um Zugang zu dieser Musik zu finden: |
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in "aktiv Musikmagazin" April 2002: »Further Seems Forever: Raum für Aggressivität Was uns hier vorliegt, erschien bereits im Frühjahr 2001 in den USA und mogelte sich in die Top 200 der Billboard Charts. Zuvor hatten Further Seems Forever einen Song zur vierten Ausgabe der Deep Elm-Compilation-Serie 'The Emo Diaries' beigesteuert und eine Split-Single mit der unbekannten Band Recess Theory veröffentlicht. Das allein genügte, um die Majors auf den Plan zu rufen und ohne weitere Indie-Erfahrungen bei EMI einen Vertrag zu unterzeichnen. Nach unzähligen Besetzungsänderungen hat sich mittlerweile ein festes Line-up konsolidiert. Der Haken ist nur, dass sich Sänger Chris Carrabba kurz nach der Album-Fertigstellung verabschiedete und durch Jason Gleason ersetzt wurde. So weiß man nicht, wie Gleason die Songs seines Vorgängers interpretiert. Denn eins ist klar: Carrabba hat die Messlatte verdammt hoch gelegt. Seine Stimme ist charismatisch, hingebungsvoll und hat somit den Songs eine ganz eigene Note verpasst. In der Vergangenheit wurden Further Seems Forever schon öfters mit Sunny Day Real Estate und Jimmy Eat World verglichen. Das ist nachvollziehbar. Auf eines haben sie im Vergleich zu einigen ihrer Kollegen gesteigerten Wert gelegt: Die Aggressivität nicht außen vor zu lassen und ihr den nötigen Raum zum Entfalten zu geben. Sie schlägt in "Monechetti" und "Pictures Of Shorelines" zu Buche.« |
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in "musix-Plattenbox" April 2002: »Da reden immer alle von Jimmy Eat World als den großen Emo-Core- Helden... Hat wohl noch keiner was von Further Seems Forever gehört. Die Amis sind fast schon sowas wie ein Paradebeispiel fürs Genre: Wunderbare Melodien gepaart mit hardcore-mäßiger Energie und geradezu beängstigender Eingängikeit. Allein der intensive ja fast beschwörende Gesang treibt die Songs direkt ins Gefühlszentrum des Zuhörers. "The Moon Is Down" ist jetzt keine Scheibe zum fröhlichen herumpogen oder zur Hintergrundberieselung, auf diese CD muss man sich schon ein bisschen einlassen um die volle melodische und emotionale Tiefe und Größe zu begreifen. Eigentlich ist das doch die wahre Härte: Nicht sinnloses Geknüppel, sondern granatenmäßige Harmonien... Zum Schluss noch ein kleiner Vergleich zur Orientierung: Further Seems Forever erinnern hin und wieder an die Hardcore-Legende Shelter, gerade durch die abgefahrenen Vocals...« |
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| Hinweis: Hier dargelegte Meinungen von Gastautoren müssen nicht die Meinung der CCM-Rezis-Redaktion wiedergeben. | |
Musikstil: Alternative-Rock Label(s): 2001 Tooth & Nail Records, USA / EMI Music Deutschland / Gerth Medien, Asslar; 'Plattenläden'; online Website: http://www.furtherseemsforever.com / Fan-Site Wo kaufen?: bestellen im Gerth-Shop... |
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