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 Gloria
Oppermann
"atemholen"

( 1998 Schulte & Gerth / Gerth
Medien )
Das ist jetzt mal was für die, die es nicht ganz so rockig
mögen! Glorias Stärke sind einfühlsame Balladen und edle Popsongs.
Ihr zweites Soloalbum (ihr erstes gab's vor zehn Jahren, als sie gerade
mal 18 Jahre jung war) erzählt in mutmachenden Texten von Gott, seinem
Wort, seiner Wunderwelt, seinen Geschenken und seiner Hilfe in der Not.
Die Lieder werden interpretiert von einer Stimme, die an Amy
Grant oder Beate Ling erinnert
und von Alt bis Sopran reicht. Besonders lobenswert sind auch die Background-Vocals
von Ruth Wilson, Sabine, Frieder und Hemi Jost.
Bekannt wurde Mrs. Oppermann durch ihre Mitwirkung bei "White Gospel"
oder der Gesangsgruppe "Vocals", aber auch durch die Projekte Klaus Heizmanns,
der auch dieses Album produziert hat. So erkennt man deutlich seine Linie,
denn die Gesangs-Arrangements gehen immer ein bißchen in Richtung Chormusik,
was für Popmusik eher ungewöhnlich und geschmackssache ist.
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