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Sie dürfen nicht fehlen! Auch Point
Of Grace muß irgendwann in seiner Karriere mal ein Weihnachtsalbum
veröffentlichen. Goldene Erfolgsregel Nummer drei, oder so... Wer in den
Staaten so erfolgreich und beliebt ist, kommt daran einfach nicht vorbei.
Vor ihnen mußten nicht nur Amy Grant und
Michael W. Smith diese Erfahrung machen, es
scheint dort einfach zum guten Ton in der Popbranche (für den Erwachsenenmarkt)
zu gehören. Auf die Art und Weise, wie man mit solchen "Konventionen"
bzw. Herausforderungen umgeht, kommt es an. |
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ideaSpektrum Spezial - Musik: »Für die vier Mädels der Gruppe "Point of Grace" aus den USA ging mit ihrem ersten Weihnachtsalbum ein kleiner Traum in Erfüllung. Wie bei jeder "anständigen" amerikanischen Weihnachtsproduktion finden sich mit "Angels We Have Heard on High", "Let It Snow", "O Holy Night" und "Santa Claus Is Coming To Town" auch auf "A Christmas Story" einige bekannte weihnachtliche und winterliche Melodien. Die vier jungen Frauen ließen aber auch fünf neue Lieder einfließen und erfuhren tatkräftige Unterstützung von dc Talker Michael Tait. Musikalisch ist "A Christmas Story" sehr üppig ausgestattet. Es finden sich orchestrale Streicher, zarte Flöten und Harfen, ein Kinderchor und Glockengeläut. Point Of Grace machte sich ebenfalls den speziellen Big Band/Swing-Sound der fünfziger Jahre zunutze. Die Arrangements sind sehr gut ausgefallen, allerdings ist das Album für europäische Ohren wohl stellenweise etwas US-typisch kitschig.« |
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