| |
|
Linus Troy bleibt sich selber
treu: grundsolide Poprock-Musik mit Texten über Beziehungskisten.
Seine Single-Arbeit geht bereits in die zweite Runde, denn "no one
to hurt me" ist der Nachfolger von "seventeen" aus dem
2004er Herbst. Der Barde lebt und arbeitet seit 2002 in Los Angeles. Dort
wurde auch diese CD produziert (von Martin Engler - 'Mono
Inc.', 'Morris') - was man hören
kann! Denn zumindest der Titelsong macht ziemlich stark auf aktuellen
Modern-Rock der US-Schule. Es wird eine musikalisch-stimmlische Mischung
aus Scott Stapp (Creed), Mac Powell (Third
Day), Johannes Falk (on a mission) sowie
Steven Curtis Chapman serviert. Die B-Seite
"can't give anymore" rockt schon vom ersten Ton an kräftig
los und könnte soundmäßig gut und gerne auf dem letztjährigen
on a mission-Album Platz gefunden haben... Als weitere Zugabe erklingt
eine live-und-unplugged Aufnahme von eben jenem "seventeen".
Diese reduzierte Version ist puristisch, klingt aber echt und gut! Überhaupt
klingt die Instrumentierung sehr professionell: alles ist garniert mit
angesagten Akustik- Gitarren. |
|
Musikstil: Modern-Rock; live Label(s): 2004-2005 Tantrix Music, Hamburg / Goodsongs, Peine / Sony BMG Music Entertainment Deutschland, Berlin / 'Plattenläden'; online Website: http://www.linustroy.com / bei Add On Music |
|
| | neu hier | alle CDs | Hinweise | Autoren | Rubriken | Deine Rezi | Netzwerk | |
|
© 2005 by shineMedia Kontakt komm! dennoch Startseite |