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Dan Lucarini hat seine musikalische Karriere als ungläubiger
Rock'n'Roll-Fan begonnen, wurde dann ein bibeltreuer Konservativer, dann
ein CCM ("Contemporary Christian Music")-Befürworter, bevor
er zu herkömmlicher geistlicher Musik zurückgekehrt ist. Dabei
hat er mit seiner Frau immer wieder die Gemeinde wechseln "müssen".
Lucarini geht in diesem Buch mit Gemeindeliedern, die irgendwie von Rockmusik
beeinflusst sind, hart ins Gericht. Mit Recht klagt er an, dass für
viele Musik vorwiegend Spaß bedeutet und dass Worship-Musiker in
der Gefahr stehen, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Anbetung
ist nicht Unterhaltung. Bedenkenswert ist ferner, dass manch einer Rockrhythmen
mit seiner Vergangenheit assoziiert, Erinnerungen, die u.U. mit einem
unmoralischen Lebensstil in Verbindung stehen. Richtig ist, dass der Weg
der Heiligung schmal ist und wir Unmoral und Verweltlichung meiden müssen,
wo wir können. Wer sich bekehrt hat, soll Christus ähnlich werden
und nicht "bleiben wie er ist". Zudem appelliert Lucarini, mehr
Wert auf Wortverkündigung als auf Musik zu legen und Rücksicht
auf den Bruder zu nehmen. So weit, so berechtigt die Kritik. |
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Preis: EURO 5.00 Daten: 128 Seiten / kartoniert / ca. A5-Format Verlag(e): 2002 Betanien Verlag / CLV/Betanien Verlag, Bielefeld; online Website: http://www.betanien.de |
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