Rudolf
Möckel:
"Anbetung als Lebensstil. Von der Freude und Motivation, Gott anzubeten."

( 2004 CV Dillenburg )
Theologie/Gemeinde
Wer hat's geschrieben
Rudolf Möckel, Pastor und Krankenhausseelsorger in Hannover.

Worum geht's?
Wahre Anbetung Gottes hat immer mit Staunen zu tun. Biblisch gesehen liegt
die Bestimmung des Menschen im Lobpreis Gottes. Der Autor beleuchtet auch
die Gefahr, daß sich falsche Motive in der Anbetung Gottes breitmachen.

Wie ist es?
Es werden Grundlinien und Praxis der Anbetung erörtert und dabei verständlich
und überzeugend beschrieben. Rudolf Möckel verdeutlicht, daß Anbetung
Gottes ein Lebensstil ist, der das gesamte Leben berührt, sei es Arbeit,
Ehe, Familie oder Freizeit. Ein Leben im Ungehorsam entwertet die Anbetung.
Schon die ersten biblischen Belege sprechen von der Anbetung mit Liedern
und Musik. Die Bibel schließt kein einziges Instrument grundsätzlich als
ungeeignet zur Anbetung Gottes aus. Gewarnt wird vor dem "Bühneneffekt":
Sänger und Instrumente (einschließlich moderner Instrumente wie dem Schlagzeug)
dürfen nicht dominieren, sondern sollen einen dienenden Charakter bewahren.

Wer sollte es lesen?
Leiter von Gebetsgruppen; Christen, die in der Anbetung oder als Musiker
aktiv sind. Alle, die ein Gebetsleben mit Tiefe wünschen.
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