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| Aus: x-report
/ ideaSpektrum, 20/2004 (12. Mai 2004) Autor: x-report-Redaktion Web: www.idea.de |
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Die Frage der Musik im Gottesdienst wird nicht selten zu einer Art "Kriegsschauplatz" in der Gemeinde. Das hat Anke Kallauch (Diez bei Limburg) in einem Seminar des Gemeindejugendwerks Nordwestdeutschland des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) in Oldenburg beklagt. Man müsse zu einem Friedensschluß kommen: "Wir müssen akzeptieren, daß jede Generation Neues in die Gemeinde hineinbringt: einen neuen Zugang zu Gott, eine neue Art, die eigene Generation mit dem Evangelium zu erreichen - und auch neue Musik." Es sei Gift für das Miteinander, wenn man mit Verachtung auf den Musikgeschmack des anderen reagieren. Dies gelte sowohl für Kirchenmusiker, die über Lobpreislieder nur lächelten, aber auch für Jugendliche, die sich über die Glaubenslieder der Älteren lustig machten. Nur wer Achtung für den Stil der anderen habe, könne den Segen der eigenen Musik erleben. www.gjwnwd.de und www.megaspass.de So oder so: Beides ist zu achten |
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Das Original dieses Textes erschien in "ideaSpektrum", Nr. 20/2004 (vom 12. Mai 2004). |
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Redakteur: David Decker für CCM-Rezis |
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