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"Ich
möchte mitteilen, was ich denke, fühle und erlebe!"

Conny Reusch im Gespräch
Laut
Verlag sei es 'das Newcomer-Album des Jahres' - "Augen auf"
von Conny Reusch. Im Interview
erzählt Conny, wie sie Sängerin geworden ist, was sie mit Albert
Frey verbindet und was sie von einer Bewerbung bei "Deutschland sucht
den Superstar" hält. (Hinweis: Das Interview wurde von Gerth
Medien zur Verfügung gestellt.)
Frage, Gerth Medien (GM): Hallo Conny. Deine CD trägt den Titel
"Augen auf". Was siehst du, wenn du die Augen aufmachst?
Antwort, Conny Reusch: Zur Zeit sehe ich eigentlich recht viel.
Gerade in den letzten Monaten, in denen meine Songs entstanden sind, hab
ich mich, mein Leben, aber auch mein Umfeld viel intensiver wahrgenommen.
Ich hab unsere Gesellschaft angeschaut und festgestellt, dass ich so vieles
gerne ändern würde - aber ich hab auch auf mein Leben geschaut,
darauf, was sich im Laufe der Zeit verändert hat, was gleich geblieben
ist, was ich erlebe und wie wichtig in diesem Zusammenhang doch mein Glaube
ist.
GM: Deine Musik im Stil von "Juli"
und "Silbermond" spricht ja besonders Teens und Twens an. Was
möchtest du dieser jungen Generation sagen?
Conny Reusch: Ich möchte sie einfach in "meine Welt"
entführen und ihr durch meine Musik mitteilen, was ich denke, fühle
und erlebe. Und ihr vielleicht auch in mancherlei Hinsicht die Augen öffnen;
oder die Augen von Gott öffnen lassen - so wie er es bei mir getan
hat.
GM:
Welcher Titel deiner CD ist dir am wichtigsten?
Conny Reusch: Das ist eine sehr schwierige Frage, da eigentlich
alle Titel wichtig für mich sind. In jedem Song steckt so viel Herz
und Seele von mir und auch thematisch gibt es so vieles, was ich loswerden
möchte. So ist für mich eigentlich wirklich jeder einzelne Song
von großer Bedeutung.
GM: Wie kommt es, dass Albert
Frey die CD als Produzent betreut hat?
Conny Reusch: Ich kenne Albert schon einige Jahre und er hat mich
gerade im musikalischen Bereich oft unterstützt und gefördert.
Als ich dann eines Tages mit meinem Demo vor ihm stand, hab ich mich natürlich
wahnsinnig gefreut, als er mir auch hier wieder seine Hilfe angeboten
hat. Und da Albert und seine Frau Andrea
super als Team arbeiten, ergab sich eben diese Produzenten-Kombination.
GM: Wie bist du eigentlich Sängerin
geworden und hast du ein musikalisches Vorbild?
Conny Reusch: Ich hab, wie wahrscheinlich viel andere, die "normale"
musikalische Laufbahn mitgemacht. Zuerst habe ich in einem Kinder- und
Jugendchor gesungen und nebenher immer wieder auf Hochzeiten, um mein
Taschengeld aufzubessern. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass das Singen
nicht nur mein Hobby bleiben sollte. So fing ich an, eigene Songs zu schreiben,
und merkte, dass ich mit Musik so viel mehr ausdrucken kann als nur mit
bloßen Worten. Und so wurde mein Wunsch immer größer,
auch wirklich beruflich den Weg der Sängerin einzuschlagen.
Ein musikalisches Vorbild hab ich eigentlich nicht. Sicherlich schätzt
man manche Sänger oder Sängerinnen, aber eine direkte Vorbildfunktion
... da fällt mir niemand ein.
GM:
Mal ehrlich, hast du dich bei "Deutschland sucht den Superstar"
beworben?
Conny Reusch: Ganz ehrlich? Nein, noch nie. Ich verfolge zwar hin
und wieder die Shows, aber für mich wäre das nie etwas gewesen.
GM: Was machst du neben der Musik noch gern?
Conny Reusch: Es ist echt wahr: Mein Hobby ist gleichzeitig mein
Beruf. Nach meiner Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in
Dinkelsbühl im Bereich Rock/Pop/Jazz, studiere ich derzeit noch Musikpädagogik
und arbeite nebenbei als Gesangsdozentin. In meiner Freizeit gehe ich
gerne überall dorthin, wo gute Live-Musik gespielt wird. Ich bin
gern mit Freunden unterwegs, genieße aber auch mal einen ruhigen
Abend zu Hause.
GM: Kann man dich eigentlich auch auf Konzerten
hören oder für Konzerte buchen?
Conny Reusch: Ja, das kann man beides. Die Promo ist bereits am
Laufen und ich bin mit einer richtig tollen Band unterwegs. Am besten
einfach mal meiner Homepage www.connyreusch.de vorbeischauen - dort findet
man die aktuellen Termine, die Kontaktmöglichkeit zur Buchung und
natürlich noch vieles mehr.
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